Grundsätzlich möchte ich meine Arbeiten dem abstrakten Expressionismus zuordnen. Auf einigen Arbeiten sind erkennbare Gegenstände und Strukturen zu erkennen, die sich in anderen Arbeiten bis hin zur kompletten Abstraktion auflösen.

Zum Anderen, die Frage wer bestimmt was Kunst ist, und als dritten Punkt und gleichzeitig als Antwort auf die zweite Frage, die Anregung, Anleitung und Führung zur Eigenbestimmung des Betrachters / Konsumenten, d. h. ich möchte den Konsumenten dazu bringen für sich selbst bestimmen zu können was für ihn Kunst ist, was ihm gefällt und was nicht.

Aus diesem Grund platziere ich erkennbare und für das Auge sofort zu erfassende Strukturen in meine Arbeiten, die den Betrachter dann in alle möglichen Dimensionen der jeweiligen Arbeit führen. Es entstehen teilweise optische Täuschungen, dreidimensionale Eindrücke, räumliche Strukturen und Anordnungen, die verwirrend sein können sich aber stets harmonisch auflösen.

Zusammengefasst würde ich sagen, dass meine Arbeiten unter urbanen Schlagwörtern präsentiert werden können.

urban structures

urban impact

urban influence

urban elements

urban street life

urban spaces and expanses

urban colors

(urban colors war ja auch der Titel unsere gewista-Ausstellung)

Auch die Lichtinstallationen und die Acrylboxen/Bausteine/Elemente, die ja einzeln oder als auch Installation fungieren können, entspringen den Strukturen des urbanen Einflusses.

Aufgrund einer sehr schwierigen Familiensituation musste ich mich nach 2009 vom kommerziellen Zweig der Kunst zurückziehen. Ich war dennoch kreativ und bin nun zurück.